Neue GTX 560 Ti „Twin Light Turbo“ aus dem Hause Palit

Bereits seit einiger Zeit ist der Hersteller Palit immer bekannter für seine Grafikkarten im Desktop-Segment geworden. Im Zuge der Produktdiversifizierung ist Palit den Weg gegangen immer mehr eigene Modelle zu entwickeln, welche von den ursprünglichen Referenzdesigns abweichen. Der neuste Ableger ist die GTX 560 Ti „Twin Light Turbo“. Bei der Grafikkarte handelt es sich um eine optimierte Version der beliebten GTX 560 Ti, welche stets eine gute Platzierung in zahlreichen Grafikkarten-Ranglisten erzielte. Im Gegensatz zu dem Referenzmodell ist die GTX 560 Ti von Palit von Werk aus mit zwei Lüftern ausgestattet. Diese sorgen dafür, dass die Karte auch unter starker Beanspruchung stets schön kühl bleibt. Doch nicht nur eine möglichst niedrige Temperatur der Grafikkarte unter Vollast beim Spielen war das Hauptaugenmerk des Herstellers. Vielmehr hat Palit erkannt, dass die Performance der aktuellen Grafikkartengeneration für die meisten Anwender völlig ausreicht und diese inzwischen mehr Wert auf andere Eigenschaften legen. Eine der wichtigsten dabei ist die Geräuschentwicklung. Und genau hier setzt Palit bei seiner neuen „Twin Light Turbo“ an. Dank der zwei verbauten Axial-Lüfter bleibt die Karte nicht nur kühl, sondern ist dabei auch noch überaus leise. Laut Hersteller soll die Grafikkarte selbst in warmen Räumen im Sommer nach einer längeren Belastungsphase eine Geräuschentwicklung von weniger als zehn Dezibel aufweisen.

Zur Erreichung dieser geringen Geräuschkulisse reicht die Integration von zwei Lüftern alleine jedoch nicht aus. Palit hat darüber hinaus ein innovatives Kühlsystem entwickelt, welches die Lüfter – nicht wie gewohnt – über dem Kühkörper anordnet, sondern diese direkt darunter integriert. Der Kühler selbst besteht aus einem großen Block direkt auf der GPU und besitzt zahlreiche Lamellen, welche die Oberfläche deutlich vergrößern und so einen besseren Transport der Abwärme erreichen. Ergänzt wird das Kühlsystem durch weitere Heatpipes.

Dank der effizienten Kühlung hat sich Palit dazu entschlossen, wie der Namenszusatz „Ti“ bereits andeutet, die Grafikkarte von Werk ab zu übertakten. Im Gegensatz zu dem Referenzmodell läuft die Karte mit 835 MHz anstatt 822 MHz, die Shadereinheiten mit 1.670 MHz anstatt 1.644 MHz und der 1.024 MB große GDDR5-Speicher mit 2.050 MHz anstatt 2.004 MHz.

Ferner verfügt die GTX 560 Ti „Twin Light Turbo“ über zwei Dual-Link-DVI-, einen HDMI-1.4a- sowie einen D-SUB-Ausgang. Zurzeit ist die Grafikkarte jedoch noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich. Dies kann jedoch nur eine Frage der Zeit sein, da das Modell bereits auf der deutschen Seite von Palit aufgenommen ist.

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Tablet-PCs sorgen für Probleme auf dem Netbook-Markt

Während die meisten Hersteller von PCs und Netbooks zunächst nicht davon ausgegangen sind, dass der Markteintritt der Tablet-PCs für eine Verdrängung der Netbooks sorgen wird, revidieren viele Hersteller ihre Einstellung diesbezüglich inzwischen. Grund dafür sind die neuen Zahlen bezüglich des Absatzes an Netbooks im ersten Quartal 2011. Die Absatzzahlen liegen weit unter dem, was sich die Hersteller erwartet hatten. Einige Auswertungen deuten darauf hin, dass die Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr um nahezu ein Drittel abgenommen haben. Im Markt für PCs sind die Zahlen ebenfalls erschreckend. Laut der Frankfurter Rundschau ist der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent gesunken.

Doch wieso ist die Entwicklung auf dem Netbook-Markt so negativ?

Betrachtet man die typischen Anwendungsfälle für Netbooks, so wird schnell klar, dass diese in der Regel als Zweit- oder Drittgerät im Haushalt im Einsatz sind. Die meisten Anwender nutzen die Netbooks um kleine Filme zu schauen, auf dem Sofa zu surfen oder aber unterwegs Texte mit Office zu schreiben. Insbesondere die beiden ersten Punkte können mit den neuen Tablet-PCs ebenfalls sehr gut verwendet werden. Dazu sind die Tablets meistens schneller einsatzbereit und sind darüber hinaus angenehmer zu verwenden.

Ein weiteres Kriterium dürfte wohl der „Lifestyle-Charackter“  der Tablet-PCs sein. Viele der Neukunden bevorzugen ein Gerät, welches auch äußerlich als innovativ und „trendy“ erkennbar ist. Während die Netbooks lediglich eine kleinere Bauform besitzen, handelt es sich bei den Tablets um völlig neuartige Bauweisen. Dem Konsumenten gefällt es!

Wie sieht die Zukunft des PC- und Netbook-Marktes aus?

Während die aktuellen Zahlen recht deutlich einen negativen Trend vermuten lassen, gibt es trotzdem einen Lichtblick. Immer wieder gibt (und gab) es Phasen, in denen die neuen Innovationen im PC-Markt nicht so recht bei den Konsumenten angekommen sind. Einer der Gründe war in der Vergangenheit die Ungewissheit über zukünftige Entwicklungen. Während die meisten Innovatoren gern bereit sind ein Produkt zu kaufen dessen zukunftsfähigkeit noch nicht absehbar ist, so ist dieses Verhalten bei den regulären Konsumenten eher nicht anzutreffen. Diese waren lieber ab, bis der Markt klare Signale sendet, welche Technologie sich letztendlich durchsetzen wird. Das Ergebnis dieses Prozesses ist ein temporärer Konsumverzicht. Wer trotz dieser aktuellen Entwicklungen an einem modernen Netbook interessiert ist, für den lohnt sich ein Blick auf www.netbooktestsieger.de. Dort werden alle Netbook-Testsieger der vergangenen Jahre und des laufenden Jahres 2011 näher betrachtet und deren spezifschen Vor- und Nachteile beschrieben. Es könnte daher gut sein, dass zum Ende des Jahres 2011 die Situation für den Konsumenten klarer ist und die Verkaufszahlen dementsprechend wieder zu steigen beginnen. Es bleibt also spannend im Markt für Computertechnologien!

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Neues Jahr, neue Grafikkarte

Inzwischen ist es Mitte März und das erste Quartal 2011 ist bereits fast vorbei. Wie jedes Jahr fanden auch in diesem Jahr die großen Computermessen, wie die CES und die CeBIT, bereits zu Beginn des Jahres statt. Viele Neuerungen waren vornehmlich bei den Netbooks und den Tablet PCs vorzufinden. Aber auch einige neue Grafikkarten gab es zu sehen und die Performance nimmt auch dieses Jahr wieder zu. Erfreulich für den Nutzer ist dabei, dass stets weniger gezahlt werden muss für immer mehr Leistung.

Ein anständiger Gamer-PC wird somit auch in 2011 noch günstiger und bietet bereits in dem Einsteigersegment teils sehr gute Ausstattungsmerkmale. Die Graffikkarten werden dabei auch bei diesem Marktsegment immer besser. Durch die weite Verbreitung der PCI-E Schnittstelle kommen inzwischen fast alle neuen Grafikkarten mit diesem Interface ausgestattet auf den Markt.

Die Speicherausstattung liegt selten unter 2 Gigabyte und die Speichertaktung nimmt ebenfalls weiter zu. Wer auf der Suche nach einer neuen Grafikkarte ist und einen schnellen Überblick sucht, kann sich diesen auf Grafikkarten-Rangliste.org beschaffen. Die Seite bietet eine umfangreiche Rangliste der aktuellen Top50-Grafikkarten auf einen Blick.

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Mein neues Projekt: Netbooktestsieger

Da ich in letzter Zeit aufgrund meiner Arbeit leider nicht mehr so viel zum Zocken komme, habe ich mir für unterwegs ein neues Netbook gekauft. :-) Die Performance kommt zwar nach wie vor nicht an die meines Laptops ran, aber dafür ist die Mobilität echt klasse. Muss ich wenigstens nicht alle zwei Stunden hektisch nach einer Steckdose suchen. Aber dank der neuen Intel N450 CPU kann ich wenigstens hin und wieder eine kleine Runde daddeln im Zug, aber auch nur dank Speichererweiterung, das war am Anfang ein echter Krampf mit einem Gig Speicher! Keine Ahnung, wieso die überhaupt sowas anbieten – zumindest für Windows 7. Dann doch lieber wie damals Asus mit seinem Eee PC einfach auf Linux setzen, da reicht das dann auch aus.

Ich bin aber mal gespannt, was im neuen Jahr die neue Generation von Asus so leisten wird. Die sollen ja echt fix sein und auch besser zum Zocken sein. Wäre schon cool, wenn auch die 3D-Games besser laufen würden. Macht das Display zwar auch nicht größer, aber dafür ist es ja auch nicht primär gedacht. Wer die Entwicklung des Projekts verfolgen mag, kann einfach hier klicken.

Nungut, genug getippt für heute, ich setze mich erstmal an das neue Fallout 3 :-)

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Die Zeit der Zocker und Computerspieler

Die meisten Leute sind der kalten und dunklen Jahreszeit ja eher abgeneit, dem klassischen Zocker und Computerspieler geht dies jedoch anders.Meine Top 5 Gründe, weshaln der Winter die einfach beste Jahreszeit für Computerspieler ist:

  • Die Rechner sind angenehm kühl und der Lüfter schreit nur halb so laut.
  • Man braucht kein schlechtes Gewissen zu haben, weil die Freunde alle draussen am See in der Sonne liegen.
  • Das Bier ist immer lägger kalt!
  • Die Freundin gibt ruhe, da es ihr draussen ebenfalls zu kalt ist und sie lieber vor dem Fernseher sitzt.
  • Jede Woche kommen neue Spiele – von unterschiedlicher Qualität *g* – auf den Markt.
  • Diese doofe Sonne blendet nicht die ganze Zeit auf dem Monitor und man kann auch mal das Rollo oben lassen.

So und nun ran an den Speck und ab mit dem Gamer-Laptop auf das Sofa und eine ausgiebige Runde Age of Conan zocken :-)

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Hallo Welt!

Dies ist der erste Artikel. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!  :-)

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